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Dr. Kai-Michael Sprenger

Dr. Kai-Michael Sprenger
Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.
3. Stock, Zi. 03-102, 
Hegelstraße 59
55099 Mainz

Tel.: 06131 / 39 38 -301
Fax: 06131 / 39 38 -310
E-Mail: kai.sprenger{at}uni-mainz.de

Geboren in Mainz. Studium der Geschichte, Latein, Germanistik und Pädagogik in Mainz, Glasgow und Pavia; Magister Artium mit einer Arbeit zur mittelalterlichen Stadtgeschichte Pavias. 1995–1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität, Abt. Mittelalter; 1983-1998 ehrenamtlicher Mitarbeiter der Archäologischen Denkmalpflege Mainz; 1996–1998 Wissenschaftlicher Volontär und Mitarbeiter am Gutenberg-Museum Mainz; 1999-2001 Stipendiat der Landesgraduiertenförderung Rheinland-Pfalz sowie des Deutschen Historischen Instituts in Rom, Promotion mit einer Arbeit zur „Wahrnehmung und Bewältigung des Alexandrinischen Schismas in Reichsitalien (1159-1177)" (ausgezeichnet mit dem Preis der Johannes-Gutenberg Universität Mainz). 2001-2010 Kulturreferent und Kreisarchivar des Landkreises Ravensburg, Geschäftsführer der landeshistorischen Stiftung "Friedrich Schiedel Wissenschaftspreis zur Geschichte Oberschwabens" sowie seit 2006 zusätzlich Kulturreferent und Kunstberater der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW). Sommer 2010-Ende 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Historischen Instituts in Rom mit eigenem Forschungsprojekt zur Rezeptionsgeschichte Kaiser Friedrich Barbarossas in Italien. Geschäftsführer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. seit September 2014.

Forschungsschwerpunkte:
Südwestdeutsche Landesgeschichte, Mainzer Geschichte, Geschichte Italiens im Mittelalter, Rezeptionsgeschichte des Mittelalters

Publikationen:
Zahlreiche Publikationen, vorwiegend zur mittelalterlichen Kirchen- und Landesgeschichte (Italien, Mainz, Oberschwaben), zur Buch- und Druckgeschichte, zur zeitgenössischen Kunst sowie zur Rezeptionsgeschichte des Mittelalters. Kuratierung zahlreicher kultur- und kunstgeschichtlicher Ausstellungen für unterschiedliche Institutionen. Beiratsmitglied verschiedener Kunst- und Kulturstiftungen sowie wissenschaftlicher-historischer Vereinigungen. Gründungs- und Vorstandsmitglied des internationalen Arbeitskreises „Damnatio Memoriae“ an der Universität Zürich.