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14.03.2016

Die Mainzer Wissenschaftsallianz hat einen "neuen" Vorstand

Die Mainzer Wissenschaftsallianz, in der auch das IGL Mitglied ist, hat auf ihrer letzten Mitgliederversammlung den alten Vorstand einstimmig für drei Jahre wiedergewählt. [mehr]

01.03.2016

Ausstellung "Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen und Rheinhessen 1933–1945" ab dem 10. März 2016 in Mainz

Bei der Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Hessischen Rundfunks beteiligt sich auch das Institut für Geschichtliche Landeskunde mit einem Plakat zum jüdischen Weinhandel in Mainz unter nationalsozialistischer Verfolgung. Die offizielle Eröffnung findet am 10. März 2016, um 19:30 Uhr, im Forum des Landesmuseums, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz statt.[mehr]

24.02.2016

Präsentation der neuen Version zur 3D-Visualisierung des Mainzer Kaufhauses am Brand am 3. März 2016

Im Rahmen der Tagung "Kaufhäuser an Mittel- und Oberrhein im Spätmittelalter" zeigt das Institut für Geschichtliche Landeskunde (IGL) eine Erweiterung des Films zur Rekonstruktion des mittelalterlichen Kaufhauses, der seit 2011 im Mainzer Landesmuseum zu sehen ist.[mehr]

31.01.2016

Vorführung des Films "Liga Terezin" mit anschließender Diskussionsrunde am 2. Februar 2016 in Mainz

Das KZ Theresienstadt diente den Nationalsozialisten als "Vorzeige­ghetto". Es war das einzige Lager mit einer Fußballliga. Im Kasernenhof spielten Gefangene gegeneinander, die Nationalsozialisten nutzten Filmaufnahmen davon für ihre Propaganda. In der "Liga Terezin" gab es Schieds­richter und handgeschriebene Sportzeitungen, für die Häftlinge war Fußball Ablenkung vom grausamen Alltag.[mehr]

15.01.2016

Diskussionsrunde "Digitalität und Diversität - die Geisteswissenschaften im Jahr 2026" am 29. Januar 2016

Das Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften veranstaltet seine erste öffentliche Fishbowl-Diskussion. Als Gründungsmitglied von mainzed lädt Sie das IGL herzlich dazu ein.[mehr]

17.12.2015

Weihnachtspause am IGL

Das Institut ist ab dem 24. Dezember 2015 geschlossen. Wir sind für Sie ab dem 4. Januar 2016 wieder wie gewohnt erreichbar und wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage!

01.12.2015

4. Band in der Reihe "Die Ingelheimer Haderbücher. Spätmittelalterliche Gerichtsprotokolle" erschienen

Die Ingelheimer Haderbücher sind eine regionalhistorische Quelle von nationalem Rang. Nirgendwo sonst begegnet uns eine derartige, nahezu geschlossene Serie von 19 Gerichtsbüchern und sechs Fragmenten vom ausgehenden 14. bis ins 16. Jahrhundert. Seit 2011 werden diese Quellen am Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) mit Unterstützung der Stadt Ingelheim sowie weiteren Förderern ediert. Nun ist der 4. Band...[mehr]

18.11.2015

16. Mainzer Büchermesse am 21./22. November im Mainzer Rathaus

Auch in diesem Jahr beteiligt sich das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. an der Messe, die unter dem Motto "200 Jahre Rheinhessen" steht. [mehr]

Rheinhessen im Fokus

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde feiert mit Rheinhessen sein 200-jähriges Jubiläum

2016 feiert die Region Rheinhessen Geburtstag und wird 200 Jahre alt. Als Einrichtung landeskundlicher Forschung hat sich das IGL zur Aufgabe gemacht, das Jubiläum dieser einzigartigen rheinland-pfälzischen Kulturlandschaft mit zahlreichen Beiträgen zu begleiten.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand soll eine Ausstellung ändern, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden derzeit erarbeitet wird. Die Ausstellung wird voraussichtlich 2016 der Öffentlichkeit präsentiert.

Forschung im Fokus

Mainzer Ingrossaturbücher

Das epochenübergreifend angelegte Projekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde befasst sich mit der Erschließung und besseren Zugänglichmachung der Mainzer Ingrossaturbücher für die landesgeschichtliche und für die überregionale Forschung. Als zentrales Register der ausgehenden Urkunden und Korrespondenzen der Kanzlei des Mainzer Kurstaates bilden die Ingrossaturbücher einen Quellenbestand ersten Ranges für die kurmainzische Landes- und gleichermaßen für die Reichsgeschichte.

Forschung im Fokus