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19.12.2018

Das IGL geht in die Weihnachtsferien

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) ist ab dem 21. Dezember geschlossen. Im neuen Jahr sind wir für Sie ab dem 7. Januar 2019 wieder wie gewohnt erreichbar. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, frohe Festtage und einen guten Start ins Jahr 2019!

18.12.2018

Mainzer Historikerin erhält Verdienstorden

Wir gratulieren unserer Schatzmeisterin und langjährigen Mitarbeiterin Hedwig Brüchert (IGL) zur Auszeichnung mit dem Verdienstorden für herausragendes Engagement für die Gedenk- und Erinnerungskultur in Deutschland![mehr]

04.12.2018

Buchvorstellung GL 73 und MV 21 am 6. Dezember

Veranstaltungsbeginn: 18 Uhr.

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde gibt mehrere Publikationsreihen, darunter die Reihen "Mainzer Vorträge" (MV) und "Geschichtliche Landeskunde" (GL) heraus. Wir freuen uns Ihnen am Donnerstag, 6. Dezember 2018, gleich zwei unserer neuen Publikationen vorstellen zu dürfen:[mehr]

26.11.2018

Weihnachtsmarkt auf der Zitadelle – Freier Eintritt im Museum,

Einen Ausblick auf Weihnachten gibt am Sonntag, 9. Dezember 2018, der Weihnachtsmarkt auf der Zitadelle.[mehr]

26.11.2018

Buchpräsentation und Gespräch: „Der Panzer zielte auf Kafka. Heinrich Böll und der Prager Frühling“

Das „Haus des Erinnerns - Für Demokratie und Akzeptanz" lädt am 5. Dezember zur Vorstellung des Buches „Der Panzer zielte auf Kafka. Heinrich Böll und der Prager Frühling“ ein.[mehr]

26.11.2018

Digitalisierung des Hambacher Schlosses – Google Arts & Culture

Das Hambacher Schloss ist von nun an als erste rheinland-pfälzische virtuelle Ausstellung bei Google Arts Culture begehbar.[mehr]

26.11.2018

Coding da Vinci Rhein-Main 2018: Preisverleihung

Die in der fünfwöchigen Sprint-Phase des ersten deutschen Hackathon für freie Kulturdaten umgesetzten Ideen werden am 1. Dezember feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die spannendsten Anwendungen werden schließlich in einer Preisverleihung in unterschiedlichen Kategorien prämiert. [mehr]

25.11.2018

Veranstaltungsprogramm: HEINRICH VON MEISSEN, genannt FRAUENLOB 1318-2018

Zum 700. Todestag des Dichters Dichters Heinrich von Meißen, gen. Frauenlob, bietet das Dom- und Diözesanmuseum Mainz vom 17. bis 28. November ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm: Vorträge, Musik und Lesungen präsentieren sein Werk, aber auch die vielfältige Rezeption, die Frauenlob vor allem im 19. Jh. erfahren hat.[mehr]

Aktuelle Erreichbarkeit

Das IGL bleibt weiterhin für Besucherinnen und Besucher geschlossen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie sowohl telefonisch als auch per E-Mail und Post weiterhin unter den bisherigen Adressen und Telefonnummern.

Der Besuch der Präsenzbibliothek ist nach vorheriger Terminabsprache möglich.

 

Bibliothek für Geschichtliche Landeskunde

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde verfügt über eine öffentlich zugängliche Präsenzbibliothek mit einen umfangreichen Bücher- und Zeitschriftenbestand.

Forschung im Fokus

Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau
Das neueste Forschungsvorhaben „Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau“ widmet sich mehr als 100 ehemals nassauischen Orten im heutigen Rheinland-Pfalz. Die regionalhistorische Untersuchung soll bis zum Sommer 2020 neue Erkenntnisse ermöglichen und die Geschichte der Region wissenschaftlich aufarbeiten. Die Ergebnisse werden dabei fortlaufend im Geschichtsportal www.regionalgeschichte.net vorgestellt, das um das neue Regionalportal „Rhein-Nahe“ erweitert wird.

Forschung im Fokus

"Stars and Stripes am Deutschen Eck. Die amerikanische Besetzung an Rhein und Mosel (1918–1923)"

In der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur ist heute kaum präsent, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weite Gebiete von Trier bis Koblenz bis 1923 eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Das Forschungsprojekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  widmet sich Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft, der politischen Rahmenbedingungen, Fragen des Kulturtransfers, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand hat nun eine Ausstellung geändert, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden erarbeitet wurde. Mittlerweile ist ein Ausstellungskatalog erschienen.

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