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14.04.2018

1. Vortrag der Reihe "Amerikaner in Rheinland-Pfalz"

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. veranstaltet die diesjährige Vortragsreihe zum Thema "Amerikaner in Rheinland-Pfalz". Am 17. April 2018 findet der erste Vortrag "'Mayence is a striking object in every view' – Mainz und Umgebung im Spiegelbild amerikanischer Reisender von Thomas Jefferson bis George W. Bush" der Reihe statt. [mehr]

13.04.2018

Tagung: „Neue Forschungen zum Mainzer Dom“ – Erste Ergebnisse und Forschungsprojekte

Der hohe Dom St. Martin zu Mainz ist seit über 1000 Jahren Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt und der Region. Dabei steht er seit mehr als 100 Jahren im Fokus architektur- und kunsthistorischer Forschung. Die umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen, die seit 2001 im Gange sind, haben zum ersten Mal auf die Möglichkeiten zu neuen Bauforschungen am Dom gegeben. Die "Entdeckungen" während der Arbeiten geben Anlass für den genauen Blick und...[mehr]

12.04.2018

Lehrerfortbildung: Industrie und Holocaust – Das Unternehmen Topf & Söhne – die Ofenbauer von Auschwitz

Im Zusammenhang mit der von April bis Juli im Rathaus der Stadt Mainz gezeigten internationalen Wanderausstellung der Gedenkstätte „Erinnerungsort Topf & Söhne“ in Erfurt wird die Fortbildung "Industrie und Holocaust – Das Unternehmen Topf & Söhne – die Ofenbauer von Auschwitz"einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Industrie und Holocaust, NS-Regime und Wirtschaft vermitteln.[mehr]

12.04.2018

Ausstellungseröffnung "Industrie und Holocaust: Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz"

Die Massentötungen in zahlreichen Konzentrations- und Vernichtungslagern wären nicht möglich gewesen ohne gezielt betriebene technische Entwicklungen. Das Erfurter Traditionsunternehmen „Topf & Söhne“ fertigte nicht nur Mälzereianlagen, Dampfkessel und Schornsteine, sondern seit 1914 auch Einäscherungsöfen. Im Zweiten Weltkrieg entwickelte das Unternehmen leistungsfähige Öfen und Belüftungsanlagen für die Gaskammern der Vernichtungslager. [mehr]

11.04.2018

Land of Memory. Kolloquien zur Bedeutung von Kunst und Kultur in der Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit

Das Projekt Land of Memory setzt sich mit der Zeit des NS-Terrors im Saarland, in Rheinland-Pfalz, im Grand Es (Lothringen, Elsass, Champagne- Ardenne), Luxemburg, Wallonien und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens auseinander.[mehr]

10.04.2018

Eröffnung der Ausstellung „Das Beispiel nützt allein“ – Raiffeisen, seine Genossenschaften und ihre Ausstrahlung in die Welt" in Altenkirchen

Am 30. März 2018 jährt sich Raiffeisens Geburtstag zum 200. Mal. Im Rahmen der Jubiläumskampagne unter dem Motto „Mensch Raiffeisen. Starke Idee!“ haben das IGL, die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. und das RAIFFEISEN 2018 Organisationsbüro eine Wanderausstellung konzipiert.[mehr]

04.04.2018

THERMEN, ROHRE UND KANÄLE - Die Wasserver- und -entsorgung des antiken Triers

In ihrer fast 500-jährigen römischen Geschichte erlebte die Stadt Trier einen rasanten Aufstieg, der sie in der Spätantike sogar zu einer der Kaiserresidenzen des Römischen Imperiums werden ließ. Die Gesellschaft für Archäologie an Mittelrhein und Mosel e.V. lädt zu einem Vortrag ein, der sich mit der Wasserver- und -entsorgung in Trier beschäftigt.[mehr]

02.04.2018

Szenische Lesung und Zeitzeugengespräch – Gonsenheimer Erinnerungen. Jüdische Nachbarinnen und Nachbarn zwischen Ausgrenzung und Integration

Szenische Lesung zum Leben und Schicksal von fünf jüdischen Nachbarn aus der Jahnstraße in Gonsenheim und Gespräch mit den Zeitzeugen Franz Becker, Joe Ludwig und Johannes Schüler[mehr]

Forschung im Fokus

Amerikaner in Rheinland-Pfalz

In der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur ist heute kaum präsent, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weite Gebiete von Trier bis Koblenz bis 1923 eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Die diesjährige Vortragsreihe des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  widmet sich Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft, der politischen Rahmenbedingungen, Fragen des Kulturtransfers, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie der Konversion ehemaliger amerikanischer Liegenschaften nach dem Abzug eines Großteils der Truppen ab 1990. Ebenso die schwierige Langzeitaufgabe der Dokumentation und Erforschung dieses vielschichtigen Themenfeldes der Landesgeschichte werden zur Sprache kommen.

Forschung im Fokus

"Das Beispiel nützt allein". Raiffeisen, seine Genossenschaften und ihre Ausstrahlung in die Welt

Am 30. März 2018 jährt sich Raiffeisens Geburtstag zum 200. Mal. Im Rahmen der Jubiläumskampagne unter dem Motto „Mensch Raiffeisen. Starke Idee!“ haben das IGL, die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. und das RAIFFEISEN 2018 Organisationsbüro eine Wanderausstellung konzipiert. Sie wird in ganz Deutschland zu sehen sein. Schwerpunkte der Ausstellung sind Raiffeisens Werdegang, sein Wirken in Weyerbusch, Flammersfeld und Heddesdorf sowie die Umsetzung seiner genossenschaftlichen Vorstellungen und Erfahrungen. Die Entwicklung und Verbreitung der Genossenschaften nach dem Tod Raiffeisens stehen ebenfalls im Fokus.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand soll eine Ausstellung ändern, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden erarbeitet wurde. Die Ausstellung wird vom 25. Februar bis zum 08. April 2018  im evangelischen Gemeindehaus in Gonsenheim der Öffentlichkeit präsentiert.

Forschung im Fokus

Mainzer Ingrossaturbücher

Das epochenübergreifend angelegte Projekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde befasst sich mit der Erschließung und besseren Zugänglichmachung der Mainzer Ingrossaturbücher für die landesgeschichtliche und für die überregionale Forschung. Als zentrales Register der ausgehenden Urkunden und Korrespondenzen der Kanzlei des Mainzer Kurstaates bilden die Ingrossaturbücher einen Quellenbestand ersten Ranges für die kurmainzische Landes- und gleichermaßen für die Reichsgeschichte.

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