Logo des InstitutsInstitut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.
13.05.2019

Frühlingsvortrag: Amerikaner am Rhein 1918-1923

Amerikanische Besatzung in Deutschland – jeder denkt dabei zuerst an die Zonenmächte nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch es gab auch nach dem Ersten Weltkrieg eine amerikanische Besatzungszone an Rhein und Mosel. Zu dem Frühlingsvortrag "Amerikaner am Rhein 1918-1923" möchten wir Sie am 16. Mai 2019 herzlich einladen.[mehr]

13.05.2019

Einladung zur Filmvorführung und Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch mit Dr. Frank Vorpahl am 24. Mai 2019

„Der hellste Stern meiner Jugend … Durch ihn begann eine neue Ära wissenschaftlicher Reisen …“ schrieb Alexander von Humboldt über Georg Forster. [mehr]

13.05.2019

Tagung: Fastnacht im Nationalsozialismus

Die Fastnacht in Mainz war als gesellschaftliches Phänomen mit ihren Akteuren, Vereinen und Veranstaltungen, genau wie alle Lebensbereiche von der totalitären Kontrolle betroffen. Die Tagung "Fastnacht im Nationalsozialismus" geht dem Verhältnis zwischen Anpassung und kritischer Distanz zwischen 1930 und 1947 nach.[mehr]

06.05.2019

XII. Römertag in Ingelheim erröffnet

Am 28. April 2019 fand der 12. Römertag in Ingelheim statt. Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. ist bei der Auftaktveranstaltung mit seinem Geschichtsmobil vor Ort gewesen.[mehr]

06.05.2019

„Bildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs“ - Vortrag der IGL-Vortragsreihe

Die diesjährige Vortragsreihe „Bildungsgeschichte(n) an Rhein und Mosel“ des Instituts für Geschichtliche Landeskunde (IGL) nimmt ausgewählte Entwicklungsschritte in der von stetem Wandel geprägten Bildungsgeschichte genauer in den Blick. Am 7. Mai 2019 spricht Prof. Dr. Michael Matheus, Mainz über die „Bildungsaufbrüche im Zeitalter Gutenbergs“.[mehr]

04.05.2019

2. Mainzer Science Week , 28. April - 11. Mai 2019

Mobilität ermöglicht den Austausch von Waren, Personen und Ideen, bringt aber auch große Herausforderungen wie Migration, Globalisierung, Pendlerdasein und damit einhergehende Verkehrs- und Umweltbelastung sowie soziale Veränderungen mit sich, denen wir uns stellen müssen.[mehr]

26.04.2019

Die Ingelheim-Revue zur Kultursommereröffnung am 3. und 5. Mai 2019 in Ingelheim

Mehr als 2000 Jahre Geschichte des Ingelheimer Grundes, von den römischen Ursprüngen, über Karl den Großen und Sebastian Münster bis heute, bringt das ZEITGEIST-Ensemble (seit 20 Jahren erfolgreich mit historischen Revuen, z.B. "Die Mainz-Revue") mit seiner "Ingelheim-Revue" auf die Bühne. Szenen, Lieder und Originaltexte lassen die Stadtgeschichte auf unterhaltsame Weise lebendig werden.[mehr]

02.04.2019

Großes Publikum bei IGL-Vortragsreihe „Bildungsgeschichte(n) an Rhein und Mosel“

Am Montag, dem 1. April 2019, sprach Prof. Dr. Andreas Lehnardt zum Auftakt der diesjährigen IGL-Vortragsreihe über „Die SchUM-Städte Mainz, Speyer, Worms. Zentren der Gelehrsamkeit im askenasischen Judentum“. [mehr]

Forschung im Fokus

Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau
Das neueste Forschungsvorhaben „Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau“ widmet sich mehr als 100 ehemals nassauischen Orten im heutigen Rheinland-Pfalz. Die regionalhistorische Untersuchung soll bis zum Sommer 2020 neue Erkenntnisse ermöglichen und die Geschichte der Region wissenschaftlich aufarbeiten. Die Ergebnisse werden dabei fortlaufend im Geschichtsportal www.regionalgeschichte.net vorgestellt, das um das neue Regionalportal „Rhein-Nahe“ erweitert wird.

Forschung im Fokus

"Stars and Stripes am Deutschen Eck. Die amerikanische Besetzung an Rhein und Mosel (1918–1923)"

In der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur ist heute kaum präsent, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weite Gebiete von Trier bis Koblenz bis 1923 eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Das Forschungsprojekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  widmet sich Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft, der politischen Rahmenbedingungen, Fragen des Kulturtransfers, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand hat nun eine Ausstellung geändert, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden erarbeitet wurde. Mittlerweile ist ein Ausstellungskatalog erschienen.

Webprojekte des Instituts