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26.11.2018

Buchpräsentation und Gespräch: „Der Panzer zielte auf Kafka. Heinrich Böll und der Prager Frühling“

Das „Haus des Erinnerns - Für Demokratie und Akzeptanz" lädt am 5. Dezember zur Vorstellung des Buches „Der Panzer zielte auf Kafka. Heinrich Böll und der Prager Frühling“ ein.[mehr]

26.11.2018

Digitalisierung des Hambacher Schlosses – Google Arts & Culture

Das Hambacher Schloss ist von nun an als erste rheinland-pfälzische virtuelle Ausstellung bei Google Arts Culture begehbar.[mehr]

26.11.2018

Coding da Vinci Rhein-Main 2018: Preisverleihung

Die in der fünfwöchigen Sprint-Phase des ersten deutschen Hackathon für freie Kulturdaten umgesetzten Ideen werden am 1. Dezember feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die spannendsten Anwendungen werden schließlich in einer Preisverleihung in unterschiedlichen Kategorien prämiert. [mehr]

25.11.2018

Veranstaltungsprogramm: HEINRICH VON MEISSEN, genannt FRAUENLOB 1318-2018

Zum 700. Todestag des Dichters Dichters Heinrich von Meißen, gen. Frauenlob, bietet das Dom- und Diözesanmuseum Mainz vom 17. bis 28. November ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm: Vorträge, Musik und Lesungen präsentieren sein Werk, aber auch die vielfältige Rezeption, die Frauenlob vor allem im 19. Jh. erfahren hat.[mehr]

20.11.2018

Historischer Jahresvortrag: Die roten Reiter. Bürgerkrieg und Staatlichkeit Russlands im 20. Jahrhundert

Zum diesjährigen historischen Jahresvortrag, am Dienstag, den 20. November 2018, lädt der Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein. Prof. Dr. Nikolaus Katzer vom Deutschen Historischen Institut (DHI) Moskau hält einen Vortrag über die Staatlichkeit und den Bürgerkrieg Russlands im 20. Jahrhundert.[mehr]

20.11.2018

Fachtagung: Es ändert sich...Alles!

Unter dem Titel "Es ändert sich...Alles! Digitalisierung als Herausforderung für Kirche und Gesellschaft" findet am 21. November 2018 eine Fachtagung der katholischen Hochschule, dem Erbacher Hof und der Akademie des Bistums Mainz statt. In der Veranstaltungsreihe "Brennpunk leben" bieten Hochschule und Akademie alle zwei Jahre eine Fachtagung zu brennenden gesellschaftlichen Themen an, die die Menschen auf verschiedenste Weise betreffen und...[mehr]

20.11.2018

Vortrag und Buchvorstellung von Ulrich Hausmann

Zwei Jahrhunderte jüdische Geschichte: Als 1470 Erzbischof Adolf II von Nassau den Judenschutz aufkündigte, den Besitz der Juden beschlagnahmte und sie aus Mainz vertrieb, endete die mittelalterliche Judengemeinde in Mainz.[mehr]

13.11.2018

1. Tag der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz

„Auf dem Weg in die Demokratie. Kriegsende und Neuanfänge 1918/1919", lautet das Motto des erstmalig stattfindenden Tag der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz. Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Univeristät Mainz e.V. macht sich mit dem Geschichtsmobil auf den Weg zum Tagungsort, der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. [mehr]

Forschung im Fokus

Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau
Das neueste Forschungsvorhaben „Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau“ widmet sich mehr als 100 ehemals nassauischen Orten im heutigen Rheinland-Pfalz. Die regionalhistorische Untersuchung soll bis zum Sommer 2020 neue Erkenntnisse ermöglichen und die Geschichte der Region wissenschaftlich aufarbeiten. Die Ergebnisse werden dabei fortlaufend im Geschichtsportal www.regionalgeschichte.net vorgestellt, das um das neue Regionalportal „Rhein-Nahe“ erweitert wird.

Forschung im Fokus

"Stars and Stripes am Deutschen Eck. Die amerikanische Besetzung an Rhein und Mosel (1918–1923)"

In der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur ist heute kaum präsent, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weite Gebiete von Trier bis Koblenz bis 1923 eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Das Forschungsprojekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  widmet sich Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft, der politischen Rahmenbedingungen, Fragen des Kulturtransfers, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand hat nun eine Ausstellung geändert, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden erarbeitet wurde. Mittlerweile ist ein Ausstellungskatalog erschienen.

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