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13.11.2018

1. Tag der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz

„Auf dem Weg in die Demokratie. Kriegsende und Neuanfänge 1918/1919", lautet das Motto des erstmalig stattfindenden Tag der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz. Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Univeristät Mainz e.V. macht sich mit dem Geschichtsmobil auf den Weg zum Tagungsort, der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. [mehr]

13.11.2018

200-Jahrfeier der Wiedereinweihung der Synagoge Mainz-Weisenau

Am 18. November 2018 wird der Förderverein Synagoge Mainz-Weisenau e. V. der 200-jährigen Wiederkehr der Weihung der Synagoge Weisenau im Jahr 1818 gedenken. [mehr]

12.11.2018

Einladung zu den öffentlichen Gastvorträgen zur Neubesetzung der W2-Professur am 12. und 13.November 2018

Die W2-Professur mit Tenure Track im Fach Spätmittelalterliche Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte wird neu besetzt. In diesem Rahmen finden im November Gastvorträge von neun Historikern und Historikerinnen aus ganz Deutschland statt.[mehr]

12.11.2018

Tagung: Kriegsende und französische Besatzung am Oberrhein 1918-1923

Für die Mehrzahl der Deutschen bedeutete das Kriegsende vom November 1918 einen Schock: Illusionen zerplatzten, tradierte Vorstellungen von Staat, Wirtschaft und Politik trugen nicht mehr, neue Ordnungen entstanden erst langsam, für Wunsch- und Zerrbilder war viel Raum. Am Freitag/Samstag, den 9./10. November 2018 findet eine Tagung zum Thema "Kriegsende und französische Besatzung am Oberrhein 1918-1923" in Speyer statt.[mehr]

09.11.2018

Rundgang: Grabsteine erzählen Geschichten

Bei einem Rundgang auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Mainz begegnet man Gräbern interessanter Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die das Kultur-, Geistes - und Wirtschaftsleben der Stadt Mainz geprägt haben.[mehr]

07.11.2018

Vortrag: Wer war Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) und wie prägte er die ländliche Genossenschaftsbewegung

Jeder, ob einzeln oder gemeinschaftlich, in großen oder kleinen Schritten, kann Wirtschaft durch aktives Handeln verändern und mitgestalten – so wie Friedrich Wilhelm Raiffeisen. [mehr]

30.10.2018

Vergessene Opfer des NS-Terrorregimes – die sogenannten „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“

Prof. Dr. Frank Nonnenmacher ist am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, im Haus des Erinnerns - für Demokratie und Akzeptanz, zu einer Lesung und einem Vortrag mit anschließender Diskussion zu Gast.[mehr]

30.10.2018

Ausstellungseröffnung – „Das Beispiel nützt allein“. Raiffeisen, seine Genossenschaften und ihre Ausstrahlung in die Welt

Im Rahmen der Jubiläumskampagne „Mensch Raiffeisen. Starke Idee!“, anlässlich Friedrich Wilhelm Raiffeisens 200. Geburtstag, haben das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL), die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. und das RAIFFEISEN 2018 Organisationsbüro eine Wanderausstellung konzipiert.[mehr]

Forschung im Fokus

Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau
Das neueste Forschungsvorhaben „Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau“ widmet sich mehr als 100 ehemals nassauischen Orten im heutigen Rheinland-Pfalz. Die regionalhistorische Untersuchung soll bis zum Sommer 2020 neue Erkenntnisse ermöglichen und die Geschichte der Region wissenschaftlich aufarbeiten. Die Ergebnisse werden dabei fortlaufend im Geschichtsportal www.regionalgeschichte.net vorgestellt, das um das neue Regionalportal „Rhein-Nahe“ erweitert wird.

Forschung im Fokus

"Stars and Stripes am Deutschen Eck. Die amerikanische Besetzung an Rhein und Mosel (1918–1923)"

In der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur ist heute kaum präsent, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weite Gebiete von Trier bis Koblenz bis 1923 eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Das Forschungsprojekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  widmet sich Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft, der politischen Rahmenbedingungen, Fragen des Kulturtransfers, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand hat nun eine Ausstellung geändert, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden erarbeitet wurde. Mittlerweile ist ein Ausstellungskatalog erschienen.

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