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22.10.2018

Vortrag: Gutenbergs Bedeutung für die Welt-Mediengeschichte

Gutenberg steht für den europäischen Bereich für die zweite Medienrevolution, die es durch ein mechanisiertes serielles Verfahren ermöglichte, dieses Wissen vom Prinzip her jedermann zur Verfügung zu stellen und damit einen Aufbruch in der Bildungsgeschichte, bei den Universitäten, bei den Kirchen und bei den gesellschaftlichen Strömungen ermöglichte, ohne deren Wirkung weder eine Reformation noch die Aufklärung noch die Demokratisierung in der...[mehr]

21.10.2018

Studientage "Geschichte der Juden am Mittelrhein"

Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitskreises jüdisches Bingen bietet ein Studientag im Museum am Strom Gelegenheit, neuere Forschungsergebnisse zur Geschichte der Juden am Mittelrhein, kennenzulernen.[mehr]

16.10.2018

Veranstaltungsreihe "Buchkommunikation von Gutenberg bis heute"

Die Buchkommunikation der Gegenwart ist im Umbruch begriffen und zeigt die divergierenden Merkmale eines Übergangs: Die Zahl der Käuferinnen und Käufer von Büchern im Buchhandel geht zwar zurück, trotzdem erscheinen in Deutschland jährlich 70.000 Erscheinungen gedruckt oder als e-Book. Zwar nimmt die Zahl der Leserinnen und Leser ab, die Zahl der Viel-Leser aber deutlich zu.[mehr]

15.10.2018

13. Demokratietag in Rheinland-Pfalz

"Demokratie beginnt mit Dir! Das ist das Motto des 13. Demokratietages Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr, am 18. Oktober 2018, in Ingelheim stattfindet. Das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. gestaltet den Demokratietag durch einen Informationsstand und einen Programmpunkt mit.[mehr]

16.09.2018

Abschiedkolloquium und Festakt für Michael Matheus am 18./19. Oktober 2018

Der Arbeitsbereich ›Vergleichende Landesgeschichte‹ und das IGL laden ein zu einem zweitägigen Abschiedskolloquium für Prof. Dr. Michael Matheus. Am Donnerstagabend findet zudem eine feierliche Verabschiedung statt.[mehr]

06.09.2018

17. Mainzer Wissenschaftsmarkt am 8. und 9. September

Hochschulen, Forschungseinrichtungen und forschende Unternehmen präsentieren beim Mainzer Wissenschaftsmarkt mit viel Engagement und Ideenreichtum ihre Projekt der Öffentlichkeit und lassen Groß und Klein, Alt und Jung an den großen und kleinen Wundern der Wissenschaft aktiv teilhaben.[mehr]

29.08.2018

Tagung "Deutsche im politischen Exil nach dem Hambacher Fest und der Revolution von 1848/49" am 28./29. September

Im Mittelpunkt der Tagung stehen Lebenswege von politischen Flüchtlingen, die nach dem Hambacher Fest von 1832 und der Revolution von 1848/49 ihre Heimat verlassen und sich in der Schweiz, in Frankreich, in England oder in den USA eine neue Existenz aufbauen mussten.[mehr]

21.08.2018

Coding da Vinci 2018: Teilnehmer-Registrierung startet am 22. August

Coding da Vinci Rhein-Main kommt! Vom 27.10. bis 01.12. findet Coding da Vinci Rhein-Main, der Kultur-Hackathon im Rhein-Main-Gebiet, statt. Insgesamt fünf Wochen lang darf also gehackt, gecodet und designt werden, um offenen Daten aus Kulturinstitutionen für die Öffentlichkeit neues Leben einzuhauchen. [mehr]

Forschung im Fokus

Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau
Das neueste Forschungsvorhaben „Regionalgeschichte.net – Ortsgeschichte in Nassau“ widmet sich mehr als 100 ehemals nassauischen Orten im heutigen Rheinland-Pfalz. Die regionalhistorische Untersuchung soll bis zum Sommer 2020 neue Erkenntnisse ermöglichen und die Geschichte der Region wissenschaftlich aufarbeiten. Die Ergebnisse werden dabei fortlaufend im Geschichtsportal www.regionalgeschichte.net vorgestellt, das um das neue Regionalportal „Rhein-Nahe“ erweitert wird.

Forschung im Fokus

"Stars and Stripes am Deutschen Eck. Die amerikanische Besetzung an Rhein und Mosel (1918–1923)"

In der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur ist heute kaum präsent, dass nach dem Ende des Ersten Weltkrieges weite Gebiete von Trier bis Koblenz bis 1923 eine eigene amerikanische Besatzungszone bildeten. Das Forschungsprojekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.  widmet sich Aspekten der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft, der politischen Rahmenbedingungen, Fragen des Kulturtransfers, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand hat nun eine Ausstellung geändert, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden erarbeitet wurde. Mittlerweile ist ein Ausstellungskatalog erschienen.

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