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Land of Memory. Kolloquien zur Bedeutung von Kunst und Kultur in der Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit

Das Projekt Land of Memory setzt sich mit der Zeit des NS-Terrors im Saarland, in Rheinland-Pfalz, im Grand Es (Lothringen, Elsass, Champagne- Ardenne), Luxemburg, Wallonien und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens auseinander.


Heute eignet sich die Großregion als eng verflochtener Kooperationsraum in besonderer Weise zum Vergleich und zur Diskussion der unterschiedlichen nationalen Ansätze der Erinnerungsarbeit. Mit dem Kolloquium am 19. April 2018 soll nun eine öffentliche Diskussion mit Expertinnen und Experten zur Bedeutung von Kunst und Kultur in der Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit angestoßen werden. Die zentrale Frage hierbei ist, wie man mit innovativen künstlerischen Konzepten neue Wege findet, die Bevölkerung –  und hier insbesondere die Jugendanzusprechen.

Beginn: 10:00- 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Festsaal, Saarbrückener Schloss, Schlossstraße 1-15, Saarbrücken
Anmeldung bis zum 12. April 2018 unter: grossregion@kultur.saarland.de
Hinweis: Die Veranstaltung wird simultan übersetzt und moderiert (Deutsch/Französisch)
Das Programm finden Sie hier.

11.04.2018 | Zurück zum Überblick