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07.04.2016

Schulterschluss: Neues Projekt "Der 1. Weltkrieg im heutigen Saarland"

Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, dem 13. April 2016, um 17.00 Uhr, in der VHS Saarbrücken, Altes Rathaus Alt-Saarbrücken, Saal 13 statt. Alle Interessenten, die sich an dem Vorhaben beteiligen wollen, sind herzlich eingeladen.[mehr]

07.04.2016

Neuer hochschulübergreifenden Masterstudiengang "Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften"

Der Studiengang wird Schnittstellenprofis zwischen Informatik und Geistes- und Kulturwissenschaften hervorbringen und vorbehaltlich der Genehmigung durch die Hochschulgremien zum Wintersemester 2016/17 starten. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2016.[mehr]

07.04.2016

Das Projekt "Das Anna und ihr Hund" in der SWR Landeschau Rheinland-Pfalz

Gestern Abend erläuterten unsere Mitarbeiterinnen Simone Busley und Julia Fritzinger, warum Frauennamen in südwestdeutschten Dialekten häufig neutrumisiert werden. Sendung verpasst? Kein Problem![mehr]

23.03.2016

Unsere diesjährige Vortragsreihe "Weinkultur und Weingeschichte an Rhein, Nahe und Mosel" startet im April

Von April bis Juli 2016 blicken wir in unserer interdisziplinären und epochenübergreifenden Vortragsreihe auf ganz unterschiedliche Aspekte der Weingeschichte: Weinbau in römischer Zeit, jüdische Weinkultur am Rhein, Weinhandel im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit.[mehr]

15.03.2016

Unterwegs mit dem Geschichtsmobil: Das IGL ist mit seiner Wanderausstellung zum Jubiläum "200 Jahre Rheinhessen" am 20. März 2016 in Oppenheim zu Gast

Im rheinhessischen Jubiläumsjahr wird das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. mit seinem Geschichtsmobil zahlreiche Gemeinden in der Region besuchen und seine eigens dafür konzipierte Tafelausstellung zeigen. [mehr]

15.03.2016

Gutenberg Biographics bietet Einblicke in die Universitätsgeschichte

Im Projekt "Gutenberg Biographics", an dem auch das Institut für Geschichtliche Landeskunde beteiligt ist, wird erstmals ein Verzeichnis aller Professorinnen und Professoren der Universität Mainz erstellt.[mehr]

14.03.2016

Die Mainzer Wissenschaftsallianz hat einen "neuen" Vorstand

Die Mainzer Wissenschaftsallianz, in der auch das IGL Mitglied ist, hat auf ihrer letzten Mitgliederversammlung den alten Vorstand einstimmig für drei Jahre wiedergewählt. [mehr]

01.03.2016

Ausstellung "Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen und Rheinhessen 1933–1945" ab dem 10. März 2016 in Mainz

Bei der Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Hessischen Rundfunks beteiligt sich auch das Institut für Geschichtliche Landeskunde mit einem Plakat zum jüdischen Weinhandel in Mainz unter nationalsozialistischer Verfolgung. Die offizielle Eröffnung findet am 10. März 2016, um 19:30 Uhr, im Forum des Landesmuseums, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz statt.[mehr]

Rheinhessen im Fokus

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde feiert mit Rheinhessen sein 200-jähriges Jubiläum

2016 feiert die Region Rheinhessen Geburtstag und wird 200 Jahre alt. Als Einrichtung landeskundlicher Forschung hat sich das IGL zur Aufgabe gemacht, das Jubiläum dieser einzigartigen rheinland-pfälzischen Kulturlandschaft mit zahlreichen Beiträgen zu begleiten.

Forschung im Fokus

Gonsenheimer Jüdinnen und Juden im Dritten Reich

Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung des heutigen Mainzer Stadtteils Gonsenheim ist bislang weitgehend unerforscht. Diesen Zustand soll eine Ausstellung ändern, die vom IGL in Kooperation mit dem Gonsenheimer Heimat- und Geschichtsverein (HGG), den im Ortsbeirat vertretenen politischen Fraktionen sowie den Gonsenheimer Kirchengemeinden derzeit erarbeitet wird. Die Ausstellung wird voraussichtlich 2016 der Öffentlichkeit präsentiert.

Forschung im Fokus

Mainzer Ingrossaturbücher

Das epochenübergreifend angelegte Projekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde befasst sich mit der Erschließung und besseren Zugänglichmachung der Mainzer Ingrossaturbücher für die landesgeschichtliche und für die überregionale Forschung. Als zentrales Register der ausgehenden Urkunden und Korrespondenzen der Kanzlei des Mainzer Kurstaates bilden die Ingrossaturbücher einen Quellenbestand ersten Ranges für die kurmainzische Landes- und gleichermaßen für die Reichsgeschichte.

Forschung im Fokus